25.10.18

Chillen

Es gab mal 1 Zeit, da hab ich in der Schule Englisch gelernt. Viel lernt man dort nicht, das hab ich aber erst viel später gelernt. Gut, die üblichen Schweinereien wie fuck und cunt und trallala lernten wir schon, wenn auch nicht in der Schule [1].
Ich war schon über fünfzig, wir lebten damals in Italien [2] und machten eines Tages einen kleinen Ausflug die nahegelegene Cilento-Küste entlang. Wir gingen dann in ein arabisches Lokal dortselbst, in welchem ich mich weigerte, Hummus zu essen. Dabei bin ich 1 großer Freund von Hülsenfrüchten, Grüne Bohnen, Weiße Bohnen, Saubohnen oder Linsen. Aber Kichererbsen... Mir balst nicht gangst. Ich hab diesen Cicero noch nie gemocht.
Man saß dort übrigens auf Kissen, wenige Zentimeter nur vom Boden entfernt. Daheim hab ich manchmal Anfälle, wo ich mich wie ein Narr auf dem Teppich wälze, aber in einem Lokal...
Man sollte den Arabern nicht das Christentum predigen, sondern den Stuhl. Der Stuhl ist nicht das Wesentliche, aber es wär schon mal 1 Anfang auf dem Weg zur Zieh-Viel-Isation. Bei der Gelegenheit fallen mir die chinesischen, beziehungsweise japanischen Eßstäbchen ein. Ich hab mich noch stets geweigert, dieses Zeug zu benutzen. Ich mein, verglichen mit der Gabel sind diese Stäbchen so was von veralteter Technologie, das glaubst du nicht. Du rechnest doch heute auch nicht mehr mit römischen Zahlen... Was für eine Scheiße muß man den Leuten ins Hirn schubsen, damit sie freiwillig mit Stäbchen essen, obwohl es seit Jahrhunderten sehr viel einfacher geht...
Aber ich weiche ab vom Thema. In diesem arabischen Lokal (vom Cilento aus ist es Luftlinie näher nach Tunis als nach Mailand) sah ich ein Schild "chilling room", das mich ins Grybeln brachte.
"Bittschön", frug ich meine Mischpoke, "was ist ein chilling room?" Meine Frau und meine beiden Söhne schauten mich an, als ob ich nicht ganz richtig wär im Hirn. Das taten sie öfter, aber... diesmal wußten sie es selber nicht. Meine Söhne hatten zwar Handys, aber die waren so was von old school, damit konnte man nur telefonieren, man stelle sich vor...
Ich hab's dann intuitiv probiert, das heißt ich wollte die Bedeutung vom Wortklang ableiten. Tschill, tschill, das klingt dynamisch, ja sportlich. Ein chilling room mußte demnach so eine Art Fitneß-Raum sein, mit Hanteln, Sprungseilen und Armdrück-Maschinen. Oder, noch besser...
Tschillen klingt so was von dynamisch, daß es schon wieder aggressiv klingt. Tschillen mußte eine asiatische Kampfsportart sein, dachte ich mir. Hu, ha, he und mit der Handkante einen Ziegelstein zertrümmert.
Es war dann doch anders.


[1]   Obwohl, "cunt" kenn ich von Wilhelm Schecksbier.
HAMLET
Lady, shall I lie in your lap?
OPHELIA
No, my lord.
HAMLET
I mean, my head upon your lap?
OPHELIA
Ay, my lord.
HAMLET
Do you think I meant country matters?
OPHELIA
I think nothing, my lord.
HAMLET
That’s a fair thought to lie between maids' legs.
OPHELIA
What is, my lord?
HAMLET
Nothing.
OPHELIA
You are merry, my lord.
HAMLET
Who, I?
OPHELIA
Ay, my lord.
Hamlet, Act 3, Scene 2
In Shakespeare’s time, “nothing” (or “0”) was slang for the vagina.

[2]   Das ist diese stiefelförmige Halbinsel im Süden von Oi Ropa.

24.10.18

Wie ich einmal doch nicht Jurist geworden bin

Eines Tages kam der Berufsberater vom Arbeitsamt [1] ins Gumminasium [2] Pfarrkirchen, uns, die wir vor dem Abitur standen, arbeitszuberaten. Der Berater schlug meine Akte auf und meinte, ich müßte unbedingt Jurist werden. Jurist war nun das letzte, was mir zuvor je in den Sinn gekommen war. Straßenkehrer vielleicht, aber Jurist?
Der Berater meinte, in mir vereinigten sich ein brillanter logischer Verstand (na ja, eine 2 in Mathe ist so berauschend auch wieder nicht) und eine enorme rhetorische Begabung (eine 2 in Deutsch, das ist Standard, keine Begabung). Ich als Rächzanwalt - die Staazanwälte würden sich vor Schreck bekreuzigen, hörten sie nur meinen Namen.
Ich mein, als junger Mensch hört man dergleichen Komplimente gerne, aber so verrückt war ich selbst damals nicht, daß ich mich für Jura eingeschrieben  hätte. Es war vielleicht ein Fehler. Als Rechtsanwalt hätte ich zum Rächer der Enterbten werden können.
Andererseits hätte ich womöglich aus Versehen ein Einser-Examen gemacht, wäre in den Staatsdienst aufgenommen worden, Staatsanwalt, später Richter geworden. Dann wäre ich das gewesen, was ich nie - mals sein wollte: Einer, der andere be- und aburteilt.
Ich aber war schlau, ich hab ein bisserl Physik und dann richtig ernsthaft Psychologie studiert. Also mit Diplom, mit Jodeldiplom, damit ich was  habe, wenn die Kinder, die ich damals noch gar nicht hatte, aus dem Haus sind.
Was macht das Schicksal mit mir, die Matz? Das Schicksal, die Matz macht mich arbeitslos und so verzweifelt, daß ich nach jedem Strohhalm greife. Der Strohhalm war eine freiberufliche Tätigkeit [3] als MPU-Gutachter. Als MPU-Gutachter mußt du Leute, die sich um die Führerscheinwiedererteilung bemühen, beurteilen. Kriegen die ihren Führerschein wieder oder eher lieber doch nicht?
Das heißt, du kommst in dieselbe anmaßende Situation wie ein Richter, du urteilst über andere Leute, mit schwerwiegenden Folgen für diese. Genau das, was du nie - mals machen wolltest.
Kann das sein, daß der Liebe Gott sich über uns lustig macht? Wann immer wir uns auf einen Tee treffen, streitet er dies zwar ab, aber ich glaub's ihm nicht. Nach dem vierten doppelten Cognac beschimpfe ich ihn auf's Wüsteste, er aber verträgt Alkohol, das glaubst du nicht, und lächelt nur milde.


[1]   So nannte man das damals noch.
[2]   Alle Bäume gehen in die Baumschule, nur die Gummibäume dürfen auf's Gumminasium.
[3]   Zu einer richtigen Festanstellung habe ich es zeitlebens nicht gebracht.

22.10.18

Quo usque tandem abutere, Silvia, patientia nostra?

Wer kein Latein nicht kann frägt sich jetzt natürlich.
Wer Latein kann frägt sich auch, wenn auch auf höherem Niewoh.
Mit "Quo usque tandem abutere, Catilina, patientia nostra?" (Wie lange noch, Catilina, willst du unsere Geduld strapazieren?") beginnt Cicero die erste der vier catilinarischen Rede gegen die Verschwörung des Catilina wider die Römische Republik.
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Was ich damit anmerken will: Daß "Fisch & Fleisch" das Zentralorgan deutschsprachiger Nullraffer und Dumpfboitl ist, habe ich hier schon mehrfach gesagt. Aber... man gewöhnt sich dran. Was aber vor mehr als zwei Monaten hier aufschlug ist selbst für "Fisch & Fleisch"-Verhältnisse atemberaubend.
Ein gewisser Sepp Adam schreibt: "Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes(IQ 70)." Einen derart hanebüchenen Scheisendreck habe ich zuletzt in den siebziger Jahren beim renommierten Psychologie-Professor Hans-Jürgen Eysenck gelesen. Eysenck bezog sich damals auf schwarze und andere nicht-weiße US-Amerikaner. Schwarze und andere nicht-weiße US-Amerikaner wurden damals - und werden es bis heute - von Höherer Bildung weitgehend ferngehalten. Dann bekommen sie eines Tages einen Intelligenz-Test vorgesetzt, der für Leute mit Höherer Bildung entwickelt wurde. Daß der Test auf den Erfahrungshorizont eines Weißen aus der Mittel- bis Oberschicht zugeschnitten ist, versteht sich von selbst. Und - sakra! so ist das Leben - wird der Schwarze deutlich schlechter abschneiden als der Weiße. "So sind's, die Neger", sagt man dann, "nix verstehn's, weil's halt Neger sind."
Wenn man von einem "intelligenten Kind" spricht, so fehlt meist die Angabe, auf welchem Gebiet das Kind nun intelligent ist. Das ist schade, denn es gibt verdammt viele Gebiete des Lebens und menschlicher Tätigkeit, bei denen Intelligenz und Kreativität nicht als solche wahrgenommen wird. Ein Schafshirte im Gebirge ohne Schulbildung (sagen wir, um 1800), der das Wetter zu beobachten gelernt hat und die Witterung für die nächsten Tage sehr zuverlässig voraussagen kann, der die Erkrankung eines Schafs erkennt, bevor Symptome auftreten, wird in einem Intelligenz-Test (den es um 1800 natürlich noch nicht gab) gnadenlos als Halbidiot eingestuft werden, er wird es niemals in die Walhalla schaffen, sein Nachbar, den es in die Poeterey oder Philosophie verschlagen hat, dagegen vielleicht schon.
Dieses noch zum Thema "Gleichheit": "Das Gesetz verbietet jedem mit gleicher Majestät, dem Reichen wie dem Armen, unter der Brücke zu schlafen!" (Anatole France)
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Unser Völker-Philosoph Adam fährt fort: "Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss. ...In einer männlich dominierten Kultur, in der "nein" zu sagen oft keine Option ist..., taucht "sich Sex gewaltsam nehmen" nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung."
Das ist Ku-Klux-Klan-Sprech, um den Begriff "Nazi" zu vermeiden.
"Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen: Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken. Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod. (...) Solche erwachsenen Menschen KANN man nicht mehr "umpolen" auf die deutschen Vorstellungen von Pflichtbewußtsein, Rücksichtnahme, Gewaltvermeidung usw. Daher werden sie hier mehrheitlich UNINTEGRIERBAR bleiben und immer auf Sozialleistungen angewiesen sein."
Die Sache ist absolut faszinierend: Es ist noch keine 80 Jahre her, daß unter deutscher (und österreichischer!) Regie Vernichtungslager betrieben wurden. Menschentötung wurde auf industrielle (und durchaus sadistische) Art & Weise zelebriert, millionenfach. Und dann kommt ein rassistischer Dummschwätzer der Sonderklasse daher und mokiert sich über die Grausamkeit des Negers.
Aber klar, "rassistischer Dummschwätzer der Sonderklasse" ist höchstwahrscheinlich  für einen Dumpfboitl wie Sepp Adam zuviel der Ehre. Die Ehre gebührt immer noch dem king of the kings of dumpfboitltum: Dem Herbert-Erreger, welcher schreibt: "Nachlesen wie die Engländer die Schwarzen sahen und behandelten--da wurde von einer primitiven Rasse gesprochen - von Neger - und das war normal - weil sie ja auch recht hatten."
Auf ein Wort, liebe Frau Jelincic: Wird's dir nicht allmählich selber schwindlig, wenn du dran denkst, welches Gesindel dein - eigentlich ja wunderschönes - Projekt "Fisch und Fleisch" inzwischen angezogen hat?
Es gibt in Österreich den § 283 StGB [1]. Aber, liebe Austriakinnen und Austriaken, sagt an, gibt's in Österreich keine Staatsanwälte? Und falls ja, sind die genau so rechtsbraunversifft, wie ich das argwöhne? Nehmt es mir nicht übel [2], aber im Vergleich zu Österreich scheint mir Sachsen ein Musterland liberaler Denkungs- und Lebensart zu sein.
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Anmerkung: Die angesprochenen Blogbeiträge sind inzwischen mehr als 2 Monate alt. Daß ich erst jetzt reagiere, liegt daran, daß ich erstmal abkühlen mußte. Hätte ich spontan und zeitnah reagiert, wäre ich höchstwahrscheinlich gelöscht, vielleicht sogar gesperrt worden, womöglich wäre noch eine Strafanzeige wegen Beleidigung (siehe "rechtsbraunversiffte österreichische Justiz") hinzugekommen.
Ich bin immer noch stinkegrantig und meine Bemerkungen sind - hoffentlich - für einige hier beleidigend. Man gönnt sich ja sonst nichts.


[1]   Dort ist von "Verhetzung" die Rede, der entsprechende Paragraph in Deutschland spricht von Volksverhetzung. Nicht, daß das eine Rolle spielen würde.
[2]   Ihr werdet es mir natürlich trotzdem übelnehmen, und das ist gut so.

15.10.18

Nietenhosen und Burka

In dem zu Recht weitgehend unbekannten Internet-Forum "Fisch & Fleisch" gab es mal eine Diskussion über Aufschriften auf T-Shirts. Einer aus Mecklenburg-Vorpommes meinte in Bezug auf T-Shirts: "Gab mal eine Zeit, da hätte man mit sowas nicht öffentlich rumlaufen dürfen, selbst ohne Aufschrift."Ich antwortete ihm: "Fällt dir was auf? So lange ist das mit den restriktiven Bekleidungsregeln noch gar nicht her. In den sechziger Jahren durften wir mit Jeans (damals sagte man 'Nietenhosen' ) nicht in die Schule kommen. Die Jeans waren die Burka der sechziger Jahre.

Brief und Anstand

Im Usenet schrieb einmal ein hochgebildeter Mensch:"Ich habe heute mit ein wenig Erstaunen festgestellt, daß derzeit keine Ausgabe der Briefe Goethes an Frau von Stein im Druck zu sein scheint. Ich selbst besitze eine Ausgabe von Cotta mit einer Einleitung von K. Heinemann, gedruckt um die Wende des 19. zum 20 Jahrhunderts (4 Bde. in 2; Cottas Bibliothek der Weltliteratur)."
Ich antwortete ihm darauf:
"Obst du dich nicht schämst, fremder Leute Briefe zu lesen?"

Gegen Pornographie hast du mit Physik keine Chance

Anfang des Jahres hat jemand einen Artikel über Donna Strickland in die Wikipedia eingestellt. Donna Strickland kennst du nicht, sagst du?
Frau Strickland ist Professorin für Physik an der University of Waterloo (1) und war früher mal Präsidentin der "Optical Society". Sie hat ultrakurze, hochenergetische Laserpulse mit entwickelt. Ja mei, wirst du jetzt sagen, wer hat nicht schon mal ultrakurze, hochenergetische Laserpulse mit entwickelt? Muß man deswegen ein Geschiß machen?
Genau das hat sich auch ein Moderator der englischsprachigen Wikipedia gedacht und den oben erwähnten Artikel über Strickland wieder vom Netz genommen. In der Begründung heißt es, die "genannten Referenzen zeigen nicht, dass sie sich für einen Eintrag qualifiziert". Es sei nicht erkennbar, dass über Strickland schon mal in vertrauenswürdigen, sekundären Quellen berichtet worden sei.
Dummerweise war man anscheinend in Schweden besser informiert und hat vor kurzem Strickland den Nobelpreis für Physik verliehen, genau für ihre Arbeit über ultrakurze, hochenergetische Laserpulse. Strickland ist damit die erst dritte Frau überhaupt, die einen Nobelpreis für Physik bekommen hat. (2)
Jetzt hat die Frau Professor natürlich ihren Wikipedia-Eintrag. Jeder Idiot kann eine Nobelpreisträgerin abnicken.
Statt sich um Laserpulse zu kümmern hätte Frau Strickland mal lieber vor laufender Kamera ficken sollen, dann wäre sie höchstwahrscheinlich schon längst in die Wikipedia gekommen.
https://en.wikipedia.org/wiki/Amber_Rayne
Die meisten Menschen können nämlich sehr viel besser sehen als denken.
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(1) Mit Waterloo ist eine kanadische Stadt gemeint, ca. 100 km westlich von Toronto.
(2) Die erste war Maria Salomea Sklodowska, eine dubiose Polin.

Radiumschokolade und Polen

Früher, als das Atom noch unser Freund war, gab es Leckereien, die kennt man heute gar nicht mehr.



Das ganze Geschiß mit der Radioaktivität verdanken wir wem? Den Polen, das sowieso, vor allem aber den Frauen. Die in Warschau geborene Maria Salomea Sklodowska, die man später verdächtigte, Jüdin zu sein (siehe auch den Vornamen Salomea), wuchs im Weichselland auf, das damals zum Russischen Zarenreich gehörte. Frauen durften damals dort (selbstverständlich!) nicht studieren, so daß sie ihren Wohnsitz in Fronkraisch, genauer: Paris nahm. Sie heiratete dort, wahrscheinlich um der Ausweisung zu entgehen, einen Franzosen. So sind's, die Weibers.
Ja, okay, die Maria, die sich dann Marie nannte, machte ein bisserl Furore, damit ich's nicht vergesse. Zusammen mit ihrem Mann Pierre bekam sie 1903 den Nobelpreis für Physik. Da ihr Mann 1906 tödlich verunglückte mußte sie 1911 den Nobelpreis für Chemie alleine entgegen nehmen.
Als wenn das alles nicht schon schlimm genug gewesen wäre, ergeierte sich Maries Tochter Iréne den Nobelpreis für Chemie.
Das ist eine Bande, was? Lauter Polen und dann auch noch Frauen.
Ja, wo samma denn? Mir san doch nicht bei die Jawosamma-Neger.

Der "Rot-Blaue Stuhl" von Gerrit Rietveld

I ch muß gestehen, ich weiß nicht, wie gut man in der Kunstgeschichte bewandert sein muß, um Gerrit Rietveld und seinen Rot-Blauen Stuhl z...