Die Geschichte von der Prinzessin und dem Schwein
3.11.21
Impf 79 Eberhard 11 Herr Plischke
Herr Ratzinger aus Marktl/Inn und ein prominentes Schwein aus Zwiesel im Bayerwald
Impf 78 Eberhard 10 Austausch
1.11.21
Die Geburt der Pizza aus dem Geist der Semmel
Nach diesem Video wird die Geschichte der Entstehung der Pizza in weiten Teilen neu geschrieben werden müssen.
18.10.21
Impf 76 Eberhard 8 Entdeckung
Mit ein bißchen Schwein wurden die Indianer noch einige Jahrzehnte vor dem Humanismus bewahrt
10.10.21
Impf 74 Eberhard 6 Mord in Rom
7.10.21
29.3.21
Eberhard - Geschichten von einem Schwein
Nachdem immer mal wieder, wenn auch eher selten, nach meinen Eberhard-Geschichten gefragt wird, sind sie nun komplett als PDF-Datei erhältlich.
Zwei Kostproberl:
Der Bratenfänger von Hameln
Verwunschen
Bevor einer frägt: Ich habe schon vor Jahren versucht, die Eberhard-Geschichten als e-Book anzubieten, gegen - man traut es sich kaum hinzuschreiben - Geld. Verdient habe ich damit keinen müden Cent, buchstäblich und wortwörtlich.
Hier gibt es jetzt also die Eberhard-Geschichten kotzenlos und für umeinsonst (ummasunst).
16.8.17
Eberhard - Geschichten von einem Schwein
Wenn ich jetzt gleich die Geschichte von der Errettung Adams und Evas vor den Intrigen der Schlange erzähle, dann mag manchem der Auftritt eines großen, rosaroten Schweins mit schwarzem Hut befremdlich erscheinen. Wie jedes andere Schwein, so hat auch Eberhard Pirzer eine Vorgeschichte.
In der Weihnachtszeit vor vielen Jahren sahen meine Frau und die beiden Kinder im Schaufenster einer Bäckerei ein Sortiment rosaroter Marzipanschweine, welche von einem rosaroten Riesenplüschschwein mit schwarzem Hut bewacht wurden. Auf den ersten Blick hatten sich alle drei - so wurde mir später erzählt - in dieses Riesenschwein verliebt und man entschloß sich nach kurzer Debatte, im Laden nachzufragen, ob es zu verkaufen sei.
Die Verkäuferin meinte, das sei es nicht. Dies sei ein Bäckerladen, kein Spielzeuggeschäft, wohlfeil seien die Marzipanschweinchen, das Plüschschwein hingegen sei zur Dekoration gedacht, nur zur Dekoration und nicht zum Verkauf.
Diese Summe war, wie sich bald herausstellte, Mark für Mark gut angelegt. Nach anfänglicher Skepsis meinerseits, wurde das Schwein, dessen Waschzettel wir entnahmen, daß es Eberhard heißt, bald zum allgemeinen Liebling der ganzen Familie. Und als wir im Sommer darauf an den Golf von Salerno in Urlaub fuhren, war Eberhard konsequenterweise mit dabei.
Dort im Urlaub nun bürgerte es sich ein, daß ich den Kindern vor dem Einschlafen eine Geschichte erzählen mußte. Fräulein Scheherazade wird mir zustimmen, wenn ich sage, daß es gar nicht so einfach ist, jeden Tag aus dem Stegreif eine Geschichte zu erfinden. Ich verfiel in meiner Not auf die Idee, Abend für Abend eine Geschichte über Eberhard, das große, rosarote Schwein mit schwarzem Hut zu erfinden.
Geschichten, in denen Eberhard (bzw. jeweils ein Vorfahr von ihm gleichen Namens)
* die neapolitanische Pizza erfindet,
* mit Kolumbus nach Amerika fährt, dabei jedoch die Indianer vor ihrer Entdeckung bewahrt,
* dem Bratenfänger von Hameln eine kleine Überraschung bereitet,
* Adam & Eva an einer Kostprobe hindert,
* einem Meuchelmord entgeht, dem auch sein alter Kumpel Julius Cäsar nicht wirklich zum Opfer fällt,
* als Mitglied der Schiffsbesatzung von Odysseus die singenden Sirenen jäh zum Verstummen bringt,
* die Zauberin Kirke bei ihrem Versuch, alle Matrosen von Odysseus in Schweine zu verwandeln, schwer verwirrt,
* bei der Gründung Roms eine fatale Rauferei zwischen seinen beiden Jugendfreunden Romulus und Remus verhindert,
* usw.
Lauter Geschichten also, in denen Eberhard in Ereignisse der Weltgeschichte, der Mythen, Sagen und Märchen eingreift und diese jeweils durch einen kleinen Dreh zum Anderen, meist Besseren, wendet.
Nach dem Urlaub wollte ich wissen, ob diese Geschichten über den momentanen Urlaubszauber der Stegreif-Situation vor dem Einschlafen hinaus Bestand haben. Ich habe mich also hingesetzt und einige davon aufgeschrieben.
6.7.13
Im Paradies
28.4.13
Herr Plischke
"Guten Tag, Herr Pirzer", riefen ihm fröhlich die Fremden zu, mit einem lockeren "Servus, Eberhard", wurde er von den Ortsansässigen begrüßt, die mit ihm auf vertrauterem Fuße standen.
Bald schon wurde Herr Plischke gewahr, daß jeder, wirklich jeder, der es mit Eberhard Pirzer zu tun bekam, diesen nicht nur begrüßte, sondern ihn auch mit seinem Namen anredete.
"Unser Wirt scheint hier im Ort eine bekannte Persönlichkeit zu tun," sagte er sich und sagte es tags darauf auch dem Postboten, der ihm Grüße von den Lieben daheim brachte.
"Ja, da ham's recht", bestätigte ihm der Postbote. "Unseren Eberhard kennt jeder."
"Beachtlich", sagte Herr Plischke, "wenn man bedenkt, daß Zwiesel eine gar so kleine Kleinstadt gar nicht ist."
"Schon richtig. Bloß: Unseren Eberhard, den kennt jeder. Net nur in Zwiesel."
"Auch im Umkreis?"
"Da sowieso. Ich mein: Überall."
Da aber der Postbote an diesem Nachmittag eine wichtige Verabredung mit einer gewissen Christiane hatte, zu welcher er keinesfalls zu spät kommen wollte, hatte er sich schon grüßend aufs Rad geschwungen, noch ehe ihn Herr Plischke fragen konnte, was er mit dem etwas sehr allgemeinen Wort "überall" nun genau gemeint hatte.
Am selben Nachmittage noch, just zu jener Stunde, da der Postbote krähend und aufgeplustert um seine Christiane gockelte, beobachtete Herr Plischke vom Kaffeetische aus, wie ein Reisebus aus Belgien vor der Pension "Pirzer" anhielt, und seine Insassen in den benachbarten "Zwieseler Hof" strömten. Jeder, buchstäblich jeder der belgischen Feriengäste winkte dem vor seinem Anwesen stehenden Schweine freundlich zu und begrüßte den - je nach Herkunft der Gäste - "Monsieur" oder "Mijnheer" Pirzer herzlich und namentlich.
Dies nun wollte dem mißtrauischen Herrn Plischke aus Hannover gar nicht recht einleuchten und er blickte sich unauffällig, aber gründlich um, ob er nicht irgendwo eine versteckte Kamera entdecken könne.
Da er es nicht konnte, sprach er seinen Pensionswirt direkt an.
"Freilich", meinte dieser, "es ist schon so. Wissen Sie, ich bin weit herumgekommen in der Welt. Ich kenne die Welt und die Welt kennt mich."
"Na ja, schon, aber keiner wird von jedem erkannt."
"Ja", meinte Herr Pirzer versonnen, "die Steppen Asiens sind groß und der Dschungel Brasiliens weitläufig. Vielleicht kennt mich wirklich nicht jeder."
Diese vorgeblich bescheidene Bemerkung machte den sonst so umgänglichen Herrn Plischke zornig, da sie ihm eingebildet dünkte.
Da Herr Plischke diese Bemerkung nicht einfach hinzunehmen gedachte, lud er seinen freundlichen, aber stolzen Pensionswirt für den Herbst zu einer Pilgerfahrt nach Rom ein.
Als der Herbst gekommen und die Pension "Pirzer" geschlossen war, stiegen Herr Plischke und Herr Pirzer in den Zug, der sie nach einigem Umsteigen nach Rom bringen sollte.
Mit einem gutgelaunten "Servus, Eberhard" zwickte ihnen der Schaffner im Zug nach München die Fahrkarten und ließ sich von dem großen, dicken, rosafarbenen Schwein mit schwarzem Hut Ziel und Zweck der Reise erläutern.
Als sie in München in den Fernzug nach Rom umstiegen, hörte Herr Plischke eilige Fahrgäste, schlendernde Passanten und müßige Herumsteher ihr "Guten Tag, Herr Pirzer" oder "Servus, Eberhard" rufen.
Daß sowohl der Schaffner als auch die Fahrgäste im Abteil das Zwieseler Schwein mit Namen anredeten, versteht sich inzwischen fast von selbst.
Sie fuhren über den Brenner, wo ihnen der italienische Schaffner mit einem herzlichen "Buon giorno, Signor Pirzer" die Fahrkarten zurückgab.
So richtig blaß aber wurde Herr Plischke auf der Stazione Termini in Rom, wo wahre Rudel wildfremder Italiener an ihnen vorbeiströmten, nicht ohne seinen Begleiter herzlich zu grüßen. "Buon giorno, Signor Pirzer", sagten die gediegeneren Römer mit Anzug und Krawatte, während es die etwas salopperen Typen bei einem "Ciao, Everardo" bewenden ließen.
Ein Taxifahrer, der während der ganzen Fahrt mit Eberhard Pirzer über dessen und seine Kinder plauderte und vergangener, gemeinsamer Tage gedachte, brachte sie durch das römische Verkehrsgewühl zum Petersplatz, auf dem sich eine große Menschenmenge in Erwartung des Heiligen Vaters eingefunden hatte.
"Wenn Sie mich bitte einige Minuten entschuldigen wollen", wandte sich Eberhard Pirzer an Herrn Plischke, nachdem er die vielen Begrüßungen der Umstehenden in mancherlei Sprachen erwidert hatte. "Ich möchte die Gelegenheit nutzen und einen alten Kumpel von mir besuchen."
Herrn Plischke, dessen Nerven inzwischen so angespannt waren wie seine Beine schwammig, war es recht. Erschöpft nahm er auf einem der herumstehenden Stühle Platz, den man ihm angesichts seines blassen, schweißnassen Gesichtes angeboten hatte.
Sinnend saß er da und konnte es über allem Sinnen doch nicht fassen. Ein Schwein, ein ganz normales großes und dickes, rosafarbenes Schwein mit schwarzem Hut war anscheinend jedermann bekannt. Ein kleiner Gastwirt aus dem Bayerischen Wald schien populärer als der populärste Rockstar.
Das Raunen der Menge riß Herrn Plischke von seinen trüben Gedanken los.
Er blickte hoch und sah, was alle in diesem Moment sahen. Auf dem Balkon, hoch über der Menschenmenge, war der Papst erschienen, eingehüllt in eine Wolke von Kardinalspurpur.
Neben dem Papst aber, diesen unauffällig stützend, stand... Herrn Plischkes Zähne begannen wie im wilden Fieber zu klappern.
Neben dem Papst erkannte Herr Plischke seinen rosafarbenen Reisebegleiter.
"Sie, Herr Nachbar", wandte sich einer, der ersichtlich und hörbar aus Bayern kam, ratsuchend an Herrn Plischke, "sagn's amal: Wer is'n eigentlich der Typ neben dem Eberhard?"
Herr Plischke ließ sich an dieser Stelle in eine wohltuende Ohnmacht fallen.
5.1.13
Entdeckung
12.11.12
Verwunschen
Die Geschichte vom Schwein und der Prinzessin
An einem linden Abend im blütenduftenden Mai stand Anna am Fenster und sah den roten Mond über den Hügeln aufgehen.
Würde sie wohl je einen Mann finden, der zu ihr paßte? Gab es diesen Mann? Und wenn, würde er ihr je begegnen? Und wenn, würde sie ihn erkennen? Und wenn, würde auch er sie lieben?
Seufzend senkte Anna ihren Blick und sah unten auf der Straße ein großes, dickes, rosafarbenes Schwein mit schwarzem Hut vorbeigehen. "Oh!", sagte Anna, die dergleichen noch nie gesehen hatte.
Das Schwein, überrascht von dem Seufzer, blickte zu der Prinzessin auf. Und "Oh!", sagte auch das Schwein, das dergleichen noch nie gesehen hatte. Einen kurzen Augenblick lang trafen sich ihre Blicke, senkte Aug' sich in Auge, dann wandte das Schwein den Kopf, gleichermaßen scheu und entschlossen, und ging eilenden Schrittes davon.
Tags darauf sagte Anna dem König, daß sie keinen der um ihre Hand anhaltenden Prinzen, Grafen oder Herzöge heiraten werde.
"Du willst, daß der Thron nach meinem Tode verwaist sein wird?"
"Nein", sagte Anna sanft. "Das will ich nicht. Aber ich habe gestern ein Schwein gesehen."
"Wenn jeder", lachte der König bitter, "der ein Schwein gesehen hat, nicht mehr heiraten wollte, wäre die Menschheit längst..."
"Ich habe mich in dieses Schwein verliebt und das Schwein sich in mich", gab Anna zurück. "Ich werde entweder dieses Schwein heiraten oder niemand."
Wie jeder vernünftige Mensch an seiner Stelle auch, mußte der König annehmen, seine Tochter sei über Nacht in den schwärzesten Wahnsinn verfallen. Er schickte nach seinem Hofzauberer und trug ihm den Fall vor.
"Traurig, traurig", sagte der Zauberer und schüttelte sein Haupt. "Da ist guter Rat teuer."
Der König, welcher die enormen Honorare des weisen Mannes kannte, seufzte ergeben und erteilte ihm den Auftrag, seine Tochter unverzüglich und unter allen Umständen von ihrem Schweinewahnsinn zu heilen.
Der Zauberer hatte sich eine verteufelt schwere Aufgabe aufgehalst. Anna erwies sich als ausgesprochen störrisch. All seine Künste blieben vergeblich, ja, die Sehnsucht Annas nach dem unbekannten Schwein schien mit jedem Tag, der verstrich, eher noch zuzunehmen. Eines Abend verlor der Zauberer die Geduld. Wütend erhob er die zaubermächtige Hand und verwandelte die Tochter des Königs in ein leblos Ding.
"Da kannst du nun stehen und über deinen Starrsinn nachdenken", schrie der Zauberer aus dem Fenster hinaus, "bis ich dich morgen früh vom Bannfluch befreie."
Dann schloß er das Fenster und ging nachhause.
Ein Auto, das allzu eilig um die Ecke geschossen kam, erfaßte ihn wenige Meter vor seinem Hause und tötete den Hofzauberer.
Einige Tage nach diesen Ereignissen kam ein großes, dickes, rosafarbenes Schwein mit schwarzem Hut in die Stadt des Königs. Wichtige, unaufschiebbare Geschäfte hatten Eberhard Pirzer in die Ferne getrieben und dort für einige Zeit festgehalten.
Wie aber staunte das Schwein, als es die Stadt des Königs in großer Trauer versunken fand.
"Was ist geschehen?" fragte es einen Passanten. "Ist euer König gestorben?"
"Ach!" sagte der Passant in großer Verbitterung, "wenn er es nur wäre. Es ist seine Tochter, diese schöne, kluge und gütige Frau..." Und er konnte vor Weinen nicht mehr weitersprechen.
Eberhard Pirzer wurde totenbleich. "Die Tochter des Königs", flüsterte er. "Wie schrecklich."
"Ja", schluchzte der Passant. "Und alles wegen dieses Schweins."
"Wegen welchen Schweins?" fragte Eberhard erschrocken.
Und der Passant erzählte ihm, wie die Prinzessin alle Bewerber um ihre Hand zurückgewiesen habe, weil sie sich in ein vorübergehendes Schwein verliebt hatte und wie dann die verfluchte Geschichte mit dem Hofzauberer passiert war.
Eberhard Pirzer dankte für die Auskunft und ging weiter. Er war entsetzt und erleichtert zugleich. Schrecklich schien ihm das Schicksal der einmal nur gesehenen Geliebten. Dankbar nahm er zur Kenntnis, daß sie anscheinend noch nicht - wie zuerst gefürchtet - tot war. Und über allem lag die Gewißheit, von seiner Prinzessin wiedergeliebt zu werden.
Eberhard gab seine Geschäfte auf, raffte seine Ersparnisse zusammen und machte sich auf, die Verschwundene zu suchen. Die Stadt, das ganze Königreich suchte er nach ihr ab. Er kroch in die entlegensten Winkel und Löcher, fragte, wer immer Ohren hatte, seine Fragen zu verstehen. Er bekam jedoch nie eine Antwort, die ihn seinem Ziel nähergebracht hätte.
Woche auf Woche verstrich und die Ersparnisse Eberhards gingen zur Neige. Er war gezwungen, sich Arbeit zu suchen, brauchte aber Zeit genug, weiter nach seiner verschwundenen Prinzessin zu suchen. So verdingte er sich stundenweise als Tankwart. Tagaus, tagein versah er seinen Dienst bei der Tankstelle vor dem Königsschloß. Geduldig betankte er Autos und bald schon, er wußte nicht, wie und warum, fand er Gefallen an seinem neuen Beruf.
Monat um Monat ging auf diese Weise ins Land und es wurde wieder Mai. Eberhard aber hatte seine Anna immer noch nicht gefunden.
Wieder stand der rote Mond am Himmel. Eberhard Pirzer lehnte an seiner Zapfsäule und hing seinen Gedanken nach. Traurige, sehnende Gedanken gingen ihm durch Kopf und Herz, Gedanken an Anna und ... Anna.
Leise weinend seufzte das Schwein den Mond an, im Gedenken an seine verschwundene Geliebte umfing er die Zapfsäule mit bräutlichem Griff und drückte ihr, "Ach, Anna!", einen Kuß auf den Benzinzähler.
So tief war Eberhard in seine Träume versunken, daß er glaubte, es würde die Zapfsäule ihn wieder küssen, sie würde sich weich und warm in seinen Arm schmiegen. Als er, aus seinem schönen Trugbild erwachend, die Augen öffnete, hielt er tatsächlich Anna, die geliebte Prinzessin, in seinem Arm. Die Zapfsäule aber war verschwunden.
Durch schurkische Zauberei zur Zapfsäule erstarrt, war die Prinzessin durch die Macht der Liebe von ihrer Verwünschung befreit.
Gemeinsam flohen Anna und Eberhard aus diesem schrecklichen Land, in welchem der König weniger der entschwundenen Tochter, als vielmehr dem entgangenen Thronerben nachweinte.
Sie erwarben irgendwo ein Häuschen und lebten glücklich miteinander.
Zapfsäulen jedoch bleiben heutzutage Zapfsäulen, du magst sie küssen, soviel du willst.
Nicht Bärlauch sondern Bohrloch
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