30.1.20

Unisex-Toiletten

Die Frauen... gips eigentlich noch Frauen oder sind die schon abgeschafft von der Frauenbeauftragten? Was ich sagen wollte: Die Frauen, die jetzt so fröhlich Unisextoiletten fordern, werden weinend aus den Scheißhäusern laufen, dereinst. Dann nämlich, wenn sie festgestellt haben werden, welche Dreckhammel sich öfter mal als Männer verkleiden. Wenn dir als Frau dann ein Mann (vulgo: Dreckhammel) einen oberderb-anzüglichen Spruch gegen die Brust wirft, hast du noch das Große Los gezogen, relativ. Im Regelfall wird man dich als Frau im Unisex-Klo aber begrapschen, dir zwischen die Beine greifen und dich zu vergenußwurzeln versuchen.
Das Wort "vergenußwurzeln" habe ich von einem Studienkollegen, der einstens bei der Bundeswehr Dienst tun mußte. Das war, als es hierzulande noch kaum Flüchtlinge und andere Moslems gab und die Frauen von den einheimischen Männern hochgeachtet wurden.
Dahin die Zeiten, heute werden unsere Frauen genotzüchtigt und gemessert, die Männer im Regelfalle nur gemessert. In Österreich ist natürlich alles noch viel schlimmer, das Auswärtige Amt in Bärlin hat lengst eine dringende Reisewarnung für Österreich ausgesprochen. Wer unbedingt in die Türkei oder nach Afghanistan oder sonst ein sicheres Her- oder Hinkunftsland muß, sollte nicht den Landweg über Kurzistan nehmen.



Die Erbauung des Allgäus

Wie viele Städte im südlichen Bayern ist Kempten eine sehr alte Stadt. Wie in Augsburg, Regensburg oder Passau waren in Kempten die Menschen bereits dekadent, als sich am Zusammenfluß von Spree und Havel noch die Wildschweine an den Bäumen rieben. Schon Strabon erwähnt die Stadt in einem Buch aus dem Jahre 18 nach Christus.
Kempten lag damals in einer ungemein flachen Gegend, so flach, daß die Tränen zu laufen begannen, wenn man länger als drei Minuten in eine Richtung schaute. Und so erließ der Landpfleger Quintus Maximus ein Gesetz, demzufolge in Kempten und um Kempten und um Kempten herum eine Gebirgslandschaft zu schaffen sei, auf daß die Augen ein Gefallen daran hätten.
Er ließ den (später so genannten) Domberg von Freising, der damals zweieinhalbtausend Meter hoch war, abtragen und ließ das Material nach Kempten schaffen, wo nach und nach eine liebliche bis wildromantische Berglandschaft aus der Ebene wuchs. Freising hieß damals übrigens noch Friesing, weil es die Freisinger (eigentlich ja Friesinger) immer frieselte, der enormen Höhenlage wegen.
Wie das bis heute so ist bei Bauarbeiten, verschwand ein Gutteil des Baumaterials unter der Hand, so daß das hügelige Voralpenland entstand.
Dies habt zur Belehrung.

Die schöngeflötete Reichskristallnacht

Seit den achtziger Jahren erscheint vielen wohlmeinenden Menschen in Deutschland der Begriff " Reichskristallnacht " als bedenklic...