Im Usenet, Gruppe de.etc.sprache.deutsch entwickelte sich einstens folgender Zank:
A: Die Chinesen werden auch nicht direkt unter die Indoeuropäer gezählt.
B: Doch natürlich.
C: Nein.
D: Ich schließe mich an.
Ich versuchte schlichtend und sachkundig einzugreifen:
Im Grunde ist der Chines ein Schwed mit schwarzem Haar, einer länglicheren Augenpartie und einer kürzeren Nase. Früher, als das alles noch neu war und es noch keine Spiegel gab, hat sich jeder Chinese kringelig gelacht, wenn er einen anderen Chinesen gesehen hat.
Das "Wie schaust denn du aus, alter Schwed!" hat er wegen des andauernden Lachanfalls nicht mehr in richtigem Schwedisch hingekriegt, sondern nur noch in einzelnen Silben, woraus dann die chinesische Sprache entstanden ist. Die Schwerverbrecher haben die Chinesen früher allesamt auf die vor der Küste liegenden Inseln verbannt, wodurch der Japaner entstanden ist.
Das ist jetzt mal mein Konzept für die Anfängervorlesung in Ethnologie, Abt. Asien. Ich bitte um zahlreiches Erscheinen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
Die schöngeflötete Reichskristallnacht
Seit den achtziger Jahren erscheint vielen wohlmeinenden Menschen in Deutschland der Begriff " Reichskristallnacht " als bedenklic...
-
Am 8. Januar habe ich eine E-Mail der FREITAGs-Moderation erhalten, in der mir mitgeteilt wurde, daß mein Account für drei Monate gesp...
-
Das Photo ist gestellt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Die Frau auf dem Hemd ist allerdings dem Vernehmen nach echt. ...
-
Die Amerikanerin Lauren Angela (das sind nur die beiden Vornamen) stammt aus Florida, die Mutter ist kubanischer Abstammung. Sie lebt seit...