6.8.23
Die Schrecken der Soljanka

Das Gebäude auf dem obigen Bild sieht bedrohlich aus, in diesem Hause wohnen keine fröhlichen Menschen, denkst du dir und du hast natürlich mehr als recht, wie fast immer: Hier wohnen überhaupt keine Menschen, es handelt sich bei diesem architektonischen Verbrechen um die berüchtigte Soljanka, die von 1920 bis 1991 das Hauptquartier, das zentrale Gefängnis und das Archiv des sowjetischen Geheimdienstes KGB in Moskau war. Heute beherbergt die Soljanka den russischen Inlandsgeheimdienst FSB. In der Soljanka waren zu Stalins Zeiten wahnsinnig viele Menschen, vor allem Kommunisten, inhaftiert, sie wurden dort verhört, gefoltert und oftmals auch hingerichtet.
Das Wort "Soljanka", das die russischen Babuschkas ihren unartigen Enkelinnen drohend in's Ohr hauchen, verbreitet in Rußland auch heute noch ein atemlähmendes Grauen.
Was sagst du? Nachgeschlagen hast du? Bei der Schlauen Vicky, sagst du? Soljanka sei "eine säuerlich-scharfe Suppe der osteuropäischen Küche. Bei der Soljanka werden Schtschi (Kraut, saure Sahne) und Rassolnik (Salzgurken, Gurkenlake) vereinigt; die Verwendung von Essig statt Gurkenlake gilt als „schlechte Küche“. Flüssige und feste Bestandteile der Suppe werden getrennt zubereitet und erst wenige Minuten vor dem Servieren vereint." Vicky PediaDie schöngeflötete Reichskristallnacht
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