10.12.20

Das Musäum des Unflats

Die Screenshots sind allesamt aus dem Schmuddelforum "Fisch und Fleisch", sie sind willkürlich rausgezogen und haben natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.







Die Kommentare nach dem Hitlergruß-Hetzbild bis jetzt sind eine Großfigur der Flegelei. 10 Kommentare hintereinander, in denen nicht ein einziges sachbezogenes Argument auch nur angedeutet ist. Pure Beleidigungen und persönliche Anwürfe. Die Kommentare stehen immer noch da, ungerügt, die Kommentatoren kommentieren immer noch, ungerügt.





5.12.20

Der Chines und der Franzos

Der Chinese spinnt nicht nur - hab ich das schon mal erwähnt? - er frißt auch alles, darin dem Franzosen ähnlich. Ich erwähne nur dieses Kack oh Waa, das der Franzose gern empfiehlt.

Wenn du nach Fronkreisch reist, nimm Proviant mit. Wenn du nicht aufpaßt, dann setzen dir die Frauchefraisseurs Zeug vor, das glaubst du nicht.

Chinesen sind Schweden

Im Grunde ist der Chinese ein Schwede mit schwarzem Haar, einer schmaleren Augenpartie und einer kürzeren Nase. Früher, als das alles noch neu war und es noch keine Spiegel gab, hat sich jeder Chinese kringelig gelacht, wenn er einen anderen Chinesen gesehen hat.

Das "Wie schaust denn du aus, alter Schwede!" hat er wegen des andauernden Lachanfalls nicht mehr in richtigem Schwedisch hingekriegt, sondern nur noch in einzelnen Silben, woraus dann die chinesische Sprache entstanden ist. Die Schwerverbrecher haben die Chinesen früher allesamt auf die vor der Küste liegenden Inseln verbannt, wodurch der Japaner entstanden ist.

Das ist jetzt mal mein Konzept für die Anfängervorlesung in Ethnologie, Abt. Asien. Ich bitte um zahlreiches Erscheinen. Von barbusigen Tempelhuren wird während der Lehrveranstaltung Reiswein ausgeschenkt. Das Anheuern von männlichen und diversen Tempelhuren ist bei der Uni-Verwaltung beantragt.

30.11.20

Haschisch macht wuaschtig

Eben auf Facebook gefunden - eine fast 20 Jahre alte Zeichnung von Gerhard Seyfried.

Bitte umfahren Sie großräumig den Kiffhäuser in Thyringen. Der Sage nach soll in seinem Inneren der berüchtigte Barbar Roßhaar hausen, der nur darauf wartet, Sie in den Abgrund oder sonstwohin zu reißen.

17.11.20

Alle Fideln stehen still, wenn dein starker Arm es will

Auch wenn ich mir jetzt 1 Schiefern einzieh: Wegen mir könnterten sämtliche Kulturschaffende in einen unbefristeten Streik treten, mir wärads wurscht. Es gibt inzwischen so viel gespeicherte Kunst, daß ich mit dem Reinpfeifen eh nicht nachkämerte, selbst wenn ich ganz ausgespitzt nur vom Allerfeinsten naschen würd. Wozu mir den "Jux" vom Nestroy im Stadttheater anschaugen, wenn ich noch die Fernsehfassung mit dem Qualtinger auf der Festplatte habe? Oder "Umsonst"? Freilich, im Theater könnte ich eventuell vielleicht womöglich einen Aufriß machen, aber auf so eine vage Aussicht hin die Stadt durchqueren? Aber wahrscheinlich werde ich morgen sowieso seelenlos auseinanderfallen.

Bis dahin schau ich mir allerdings noch einen garantiert nicht aktuellen Film an.

Lies niemals ein Buch, das nicht mindestens ein Jahr alt ist.“
―
Ralph Waldo Emerson

 

P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte  Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.

Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.

Belügakaviar

Gott, was war das seinerzeit für ein Gewese, als man F. J. Strauss dabei ertappt hatte, daß er in einer Erklärung vor dem Bundestag seine Rolle bei einem seiner zahlreichen Skandale sehr geschönt dargestellt hatte. Genauer: Er hatte den Bundestag nach Strich und Faden belogen.

"Belügen des Parlamentes" rief man und zeigte große Empörung. Man tat so, als sei das Belügen eines Parlamentes eine Sache von so unglaublicher Verworfenheit und Verruchtheit, daß man es kaum glauben könne. Dabei weiß jeder Depp, daß die Lüge das ganz normale Geschäft eines Politikers oder Geschäftsmannes ist. Du giltst nämlich andererseits - auch und gerade in diesen Kreisen - als Idiot, als kompletter, hirnloser Idiot, wenn du die Wahrheit auch dann sagst, wenn sie zu unangenehmen Konsequenzen für dich führt.

 

P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht [1] vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.

Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.



[1]   Besser hochschwanger als niederträchtig.

Der "Rot-Blaue Stuhl" von Gerrit Rietveld

I ch muß gestehen, ich weiß nicht, wie gut man in der Kunstgeschichte bewandert sein muß, um Gerrit Rietveld und seinen Rot-Blauen Stuhl z...