Wer ist Viktor Orbán?
Wer Hape Kerkeling?
Und warum ist der eine homolog und der andere homophob?Bis dahin schau ich mir allerdings noch einen garantiert nicht aktuellen Film an.
Lies niemals ein Buch, das nicht
mindestens ein Jahr alt ist.“
―Ralph Waldo Emerson
P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.
Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.
Gott, was war das seinerzeit für ein Gewese, als man F. J. Strauss dabei ertappt hatte, daß er in einer Erklärung vor dem Bundestag seine Rolle bei einem seiner zahlreichen Skandale sehr geschönt dargestellt hatte. Genauer: Er hatte den Bundestag nach Strich und Faden belogen.
"Belügen des Parlamentes" rief man und zeigte große Empörung. Man tat so, als sei das Belügen eines Parlamentes eine Sache von so unglaublicher Verworfenheit und Verruchtheit, daß man es kaum glauben könne. Dabei weiß jeder Depp, daß die Lüge das ganz normale Geschäft eines Politikers oder Geschäftsmannes ist. Du giltst nämlich andererseits - auch und gerade in diesen Kreisen - als Idiot, als kompletter, hirnloser Idiot, wenn du die Wahrheit auch dann sagst, wenn sie zu unangenehmen Konsequenzen für dich führt.
P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht [1] vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.
Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.
Es geschah in den sechziger Jahren, noch war Science-Fiction in Deutschland weitgehend unbekannt. Okay, es Hans-Dominik-Romane in Hardcover, Jules Verne gab's im Taschenbuch, die US-amerikanischen Klassiker aber kannte kein Schwanz, nicht mal Asimov, Heinlein etc. pp. waren bekannt. Die wurden damals als Heftromane (vulgo: Schundromane) für 70 Pfennige oder wie verkauft. Die bekanntesten Reihen waren "Utopia" vom Pabel-Verlag und "Terra" vom Moewig-Verlag (oder war's umgekehrt?). Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, war ich damals auf Schundromane und nur auf Schundromane fixiert und lernte so aus Versehen die Hohe Literatur der USA kennen (das meine ich nicht ironisch).
Worauf ich hinaus will: In einer Science-Fiction-Kurzgeschichte erwarb ein Typ die Fähigkeit, die Sprache der Pflanzen zu verstehen.
Anfangs erfreute ihn dies, er sprach mit den Disteln und Dornen und mit dem Kürschbaum auch, dann aber fraß sich das Schmerzensgewimmer jedes einzelnen, hingemähten Grashalms in sein Jehürrn. Als er den Todesschrei gefällter Bäume vernahm ging etwas in ihm entzwei und er verfiel dem Wahnsinn, noch ehe er Vegetarier werden konnte.
Ach.
Kafka ist Schmunzelliteratur im Vergleich.
P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht [1] vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.
Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.
[1] Besser hochschwanger als niederträchtig.
Wir kennen es aus Spielfilmen und Werbespots: Eine Stimme kann angeblich ein Sektglas zum zerspringen bringen. Was gerne ausgeblendet wird: Wieviel einfacher ist es doch, das Glas an die Wand zu werfen? Oder andersrum: Wieviel schlauer ist es doch, seinen Schampanninger aus hochwertigen Plastiksektflöten zu trinken? Einen zuverlässigeren Schutz vor Sopranist*innen gibt es nicht.
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P. S.: Im übrigen beehre ich mich, dem pp. publico anzuzeigen, daß ich in Bälde auf meinem privaten Blog "Der Franze hat gsagt" ein Musäum der Flegeleien, Pöbeleien und der menschlichen Niedertracht zur gefälligen Betrachtung einrichten werde. In diesem Musäum werden unsystematisch gesammelte, zufällig gefundene und in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisierte Flegeleien, Pöbeleien und Beispiele menschlicher Niedertracht [1] vorgestellt, so wie sie im Internet-Forum "Fisch und Fleisch" immer wieder zu finden sind, stets von wenigen Rabauken stammend. Besagte Rabauken genießen die besondere Fürsorge der Moderation, ihre Rüpeleien werden im Regelfall nicht gelöscht, geschweige, daß die Autoren der Flegeleien längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt werden.
Gelegentlich aber geschieht doch eine Löschung der Blogbeiträge oder Kommentare, was ich bedauere. Ich möchte, daß diese Äußerungen im Gedächtnis der Menschheit zur dauernden Mahnung erhalten bleiben. Die Kinder, Enkel und Urenkel sollen - solange es noch Strom gibt - nachlesen können, was für Widerlinge ihre Altvorderen sind, bzw. waren.
Der Weltuntergang ist ja eine ausgesprochen alltägliche Angelegenheit, er findet täglich vielmillionenfach statt, weltweit. Wenn ich dermaleinst sterbe, dann ist das für mich der Weltuntergang, Schluß aus, es kommt nichts mehr nach. Es gibt kein Morgen mehr, für mich.
Die anderen, die an diesem Tag nicht gestorben sind, machen weiter Party, wie gehabt, aber ich halt nicht mehr. Nicht, daß ich zuvor Party gemacht hätte, aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Obwohl... Ich bin bemerkenswerterweise noch nie gestorben, es gibt also keinerlei empirischen Nachweis meiner Sterblichkeit. Was es gibt sind lediglich mehr oder weniger esoterische Spekulationen über meine Sterblichkeit. Sollte ich eines Tages vielleicht doch mal tot sein, ist die Beweislage natürlich eine völlig andere, dann müßten wir nochmal drüber diskutieren. Laß dir dann von meiner Sekretärin, dem Fräun Heleen, einen Termin geben.
In letzter Zeit schreib ich lauter so morbides Zeug. Braucht's einen weiteren Beweis dafür, daß ich Österreicher bin?
Heute Nacht war Weltuntergang. Ich war im obersten Stockwerk eines riesigen Wolkenkratzers, ein riesiger Wolkenkratzer halt. Dann war ich mit einer Gruppe von Ich-weiß-nicht-wem unterwegs nach Ich-weiß-nicht-wohin, als sich die Lage dramatisch verschlechterte. Berge türmten sich auf, andere Berge sanken in sich zusammen oder riesige Felsen rollten den Abhang herunter, beides mit dem Effekt, daß die Berge nicht mehr da waren, eine Minutensache. Wir flohen, keiner wußte wohin, nur weg. Dann waren wir wieder am Wolkenkratzer. Kein Mensch mehr da außer uns. Alles funktionierte noch so weit, auch und vor allem der Strom war noch da. Aber keine Perspektive für uns. Keine Grünflächen draußen, nur Felsen, keine Ressourcen. Irgendwann, bald schon, werden die Vorräte aufgebraucht sein und dann ist Schicht im Schacht. Ich überlege, ob und wenn ja, wie ich Suizid machen soll, beschließe dann aber doch, daß das alles nur ein Alptraum sein muß und wache auf.
Gottlob!
Strom ist noch da, das wohl, aber draußen ist die Landschaft weg, keine Grünflächen, nicht mal Felsen. Nur Dunkelheit. Womöglich ist doch Weltuntergang gewesen und ich hab's nur verschlafen.
Der Franze hat gsagt, bal amal im Schloß ein Prozeß stattfind't, na, sagt er, geht er nach Amerika.
Gestern erschien es mir hoch an der Zeit, meinen großen Computer, der seit ein paar Tagen spinnt und nicht mehr zum richtigen Laufen zu bri...